Willkommen auf unserer Homepage!


Hier werdet ihr auf dem Laufenden gehalten und erfahrt alle News über das Beachvolleyballteam KOKI.


 


5. Rang beim CEV Masters in Biel!


Nach einigen schwierigen Wochen, können wir mit der Viertelfinal Qualifikation ein tolles Resultat erzielen. Es gelingt uns von Spiel zu Spiel eine bessere Leistung zu zeigen. Das erste Spiel gegen Spanien war noch viel zu verkrampft und zum vergessen. Bereits viel besser lief es dann gegen die Letten. Wir gewinnen den ersten Satz und bestimmen das Spiel auch im zweiten Satz grössten Teils. Leider müssen wir aber kurz vor Satzende die Führung abgeben. Im 3en Satz verlieren wir dann in der Verlängerung mit 18:20.

Somit mussten wir das letzte Gruppenspiel unbedingt gewinnen um in die K.O. Phase zu gelangen. Dies gelang uns souverän. In einem sehr guten und vor allem Konstanten Spiel bezwingen wir Norwegen.

So kam es wie es kommen musste. Die Auslosung ergab ein Schweizer Duell gegen unsere Trainingspartner Gabathuler/Gerson. Uns gelingt viel Druck mit dem Service auszuüben und somit bekommen wir viele Breackchancen. Das eigene Side-Out bringen wir sehr gut durch und somit gelingt uns ein 2:0 Sieg.

Im Viertelfinale standen uns dann die Ingrosso Zwillinge aus Italien gegenüber. Beide Teams zeigen wenig Schwächen und somit wird die Partie durch Details entschieden. Die Italiener Spielen ein extrem starkes und fast Fehlerloses Spiel, wodurch sie ins Halbfinale einziehen können.

Tolles Turnier in Biel! Vielen Dank an alle Helfer und Organisatoren. Und natürlich auch den KOKI Fans welche uns zu jeder Tageszeit lautstark unterstützt haben!



Guter 17. Rang für Jonas und Alexei an der EM


Nachdem die Gruppenspiele auf dem 2. Rang abgeschlossen wurde, ging es gegen Deutschland um den Einzug ins Achtelfinale und somit die Top 10. In diesem Spiel konnten wir die Leistung nicht mehr ganz so gut auf den Platz bringen wie in den Gruppenspielen. Nach 3 gemeinsamen Trainings sind wir mit unseren Spielen an der Europameisterschaft zu frieden.



Kurze Reise nach Japan


Leider können wir nicht an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Wir verlieren bereits in der ersten Runde der Qualifikation gegen Norwegen und müssen die Heimreise antreten. Das nächste Turnier wird Jonas mit Alexei Strasser bestreiten. Dies ist die Europameisterschaft für die sich die "Normalen" Teams Beeler/Strasser und Kovatsch/Kissling nicht qualifiziert hätten. Alexei und Jonas weisen aber genügend punkte auf um in Klagenfurt teilzunehmen.



Tolle Vorstellung und Rang 25. in Gstaad


Beim Gstaad Major konnten wir als Team des Ausrichter Landes direkt im Hauptfeld starten. In unserer Gruppe standen mit Evandro/Pedro (Bronze an der WM), Walkenhorst/Windscheif und Binstock/Schachter (Silber beim Porec Major) wie erwartet 3 starke Teams. Im ersten Spiel gegen Brasilien starteten wir stark und konnten Satz eins für uns entscheiden. Der zweite Satz ging an Brasilien und somit sollte der 3e Satz entscheiden. Dort konnten wir lange gut mithalten, jedoch konnte vor allem Evandro mit seinem Service den Unterschied machen.
Im zweiten Spiel des Tages standen uns die Deutschen gegenüber. Erneut gelang uns eine starke Leistung. Jedoch mussten wir uns extrem Knapp und nach ein paar Fehlentscheidungen geschlagen geben.
Da Kanada gegen diese beiden Gegner bereits gewonnen hatten, waren sie frühzeitig Gruppensieger. Uns war das weiterkommen auch mit einem Sieg nicht mehr möglich, da in diesem Fall die Direktbegegnungen zum Zug kommen. Somit gaben die Kanadier dieses Spiel Forfait und wir konnten leider keine drittes mal vor heimischem Publikum antreten.
Wir sind aber sehr zufrieden mit unserem Auftreten in Gstaad. Es gelang uns auf einem hohen Niveau mit Weltklasse Teams mitzuhalten. Leider wurden wir Resultatmässig zu wenig belohnt.
Wir nehmen aber das gute Gefühl mit nach Japan wo wir die Quali schaffen wollen um erneut im Maindraw anzugreifen.




5. Rang in Montpellier


Mit noch ziemlich schweren Beinen von der Amerika Reise, starteten wir in Montpellier gegen ein junges französisches Team. Es gelang uns ein guter Start und wir dominierten im ersten Satz klar. Vielleicht ging es ein wenig zu einfach. den zweiten Durchgang mussten wir knapp an Frankreich abgeben, bevor wir dann im Tie-Brak alles klar machten. Somit war der Viertelfinal Einzug bereits gesichert und am nächsten Tag ging es noch um den Gruppensieg. Die extreme Hitze und eventuell die fehlende Spannung führte dazu, dass wir bei diesem Gruppenspiel nicht mehr die nötige Leistung zeigen konnten und mit 2:0 verloren.
Im Viertelfinale stand uns dann das starke Deutsche Team Dollinger/Wickler gegenüber. Dort waren wir wieder zurück und zeigten gutes Beachvolleyball. Spektakuläre Ballwechsel und ein extrem enges Spiel wurde den Zuschauern gezeigt. Nur leider konnten wir die Siegesserie gegen dieses Team nicht weiterziehen. Leider mussten wir uns knapp geschlagen geben.
Nun erholen wir uns und bereiten das Major in Gstaad vor. Wir freuen uns! 


Wir schreiben KOKI-Geschichte


In Florida beim St. Petersburg Grandslam haben wir einen weiteren Versuch unternommen in ein Hauptfeld eines Grandslams einzuziehen. In der Vergangenheit sind wir auf dem höchsten Level immer in der Quali hängen geblieben. Manchmal sehr knapp manchmal auch klar. Und wie es so ist mit diesen Serien, für den Kopf wird es mit der Zeit nicht einfacher.


Nun ist es uns endlich gelungen. Mit einem 3-Satz Sieg gegen Brasilien konnten wir den Einzug ins Maindraw feiern. Dort warteten die besten der Welt. Uns gelang es, gerade in den ersten 2 Partien, gute Spiele zu zeigen. Gegen die Weltklasse Teams aus Holland und den USA, welche beide bereits Grandslams gewinnen konnten, hielten wir gut mit und zwangen beide in einen Entscheidungssatz. Dort setzte sich dann die Routine durch. Da wir auch das dritte Gruppenspiel verloren haben, schlossen wir das Turnier auf dem 25. Rang ab.


Nun haben wir aber definitiv Lust bekommen auf mehr solche Turniere im Hauptfeld. Diese Möglichkeit bietet uns bereits das Heim Major in Gstaad wo uns als Gastgeberland die Quali erspart bleibt. Nun geht es aber erst noch nach Montpellier, wo wir ein Turnier der Europäischen Tour spielen.



5. Rang in Barcelona


Da wir unter den 4 ersten Teams gesetzt waren, wurden wir gleich in die zweite Runde und somit ins Achtelfinale gesetzt. Dort mussten wir uns gegen den Sieger aus einem Spanischen Duell durchsetzen. Dies gelang uns ohne Probleme. Wir konnten klar mit zwei zu null gewinnen und somit ins Viertelfinale einziehen. Dieser fand erst 6 stunden später statt. Nach langer Wartezeit standen wir den Italienern Rossi/Caminati gegenüber. In einem knappen Spiel mussten wir uns geschlagen geben. Dank dem Double-Elimination System hatten wir aber am nächsten Tag noch eine Chance im Viertelfinal der Loser Runde. Dort wurde es noch ein wenig knapper. Leider ist es uns nicht gelungen, Martino/Cecchini im Tie Break zu bezwingen. Somit beenden wir das Turnier unter den Top 5.
Wir werden nun knapp 2 Wochen trainieren um uns optimal auf die Grand Slam Quali in St.Petersburg (USA) vorzubereiten.




Grandslamquali Moskau


In Moskau sind wir beim ersten Grand Slam der Saison gestartet. In einer Olympia Quali Saison spielen alle Top Teams die Grandslams und somit gibt eis kein einfaches Los mehr. Wir mussten in der ersten Runde gegen die Norweger Horrem/Eithun antreten. Uns gelang vor allem im ersten Satz eine sehr gute Leistung und diesen konnten wir auch ganz klar gewinnen. Der Norwegische Blocker fand aber ab dem zweiten Satz immer besser ins Spiel. Er bekam sein Side-Out Spiel und auch uns immer besser in den Griff. Somit musste das Spiel im Tie Break entschieden werden. Dort war es sehr ausgeglichen, bis sich die Norweger ab dem Stand von 10/10 leicht absetzen konnten und das Spiel für sich entschieden.
Wir sind mit dem grössten Teil unserer Leistung zufrieden. Es sind im Moment kleine Details, die unsere Spiele entscheiden. Wir bleiben dran und werden unsere Chance nutzen!




Jurmala: Quali geglückt, bitteres aus im Hauptfeld

 

In der Qualifikation konnten wir durch Siege gegen die Ukraine und Schweden den Einzug ins Maindraw feiern.  

 

Mit der Weltnummer 1 und Lokalmatadoren Samoilovs/Smedins und den Weissrussen Kavalenka/Dziadkou, bekamen wir sehr starke Gesellschaft in unserer Gruppe. Dazu kam, dass wir durch ein neues Gruppensystem (es wird wieder einmal getestet) bereits beide Matches gespielt hatten bevor andere Teams überhaupt ins Turnier starteten. Wenig Zeit also um sich vom harten Quali Tag zu erholen.  

 

Nun zu den Resultaten. Gegen die Letten, konnten wir nur teilweise mithalten. Wir hatten uns für dieses Spiel aber auch vorgenommen im Service viel Risiko zu nehmen und dadurch Druck auf den Gegner auszuüben. Dies gelang sehr gut, jedoch war auch unser Gegner dazu in der Lage und so konnten sie das Spiel 2:0 gewinnen.  

 

Bereits 2 Stunden später standen wir wieder im Sand. Nun gegen die Einschlagkönige aus Weissrussland. Uns gelang ein sehr gutes Spiel. Den ersten Satz konnten wir trotz umstrittener Schiri Entscheidungen in der Endphase nach Hause bringen. Der zweite Durchgang blieb lange Ausgeglichen. Wir konnten uns zwei Matchbälle bei eigenem Aufschlag erspielen. Diese wurden erst abgewehrt und danach mussten wir auch den Satz abgeben. Im Entscheidungssatz waren es dann Kavalenka/Dziadkou, welche den ersten Matchball hatten. Uns gelang zum richtigen Zeitpunkt das Break. Nun ging es wieder hin und her bis wir leider mit 15.17 verloren hatten.  

 

Diese Niederlage ist in der Art und Weise enorm bitter und schwer zu verkraften. Wir wollen uns auf die positiven Dinge, wie die gelungene Quali und die Gute Leistung im Weissrussland Spiel, konzentrieren. Morgen fliegen wir bereits nach Moskau um uns auf das erste Grandslam der Saison vorzubereiten.

 

 Das Aus in der Gruppenphase


In diesem Jahr fand zum ersten Mal das Lucerne Open statt. Ein grosses Lob geht an die Veranstalter, welche ein grossartiges Turnier auf die Beine gestellt haben. Dank extrem vielen Zuschauern auf dem Center Court war es trotz mässigem Resultat ein tolles Erlebnis.


Leider konnten wir die guten Voraussetzungen nicht nutzen. Wir wollten die guten Leistungen von China bestätigen. Dies gelang uns nur teilweise. Zum Beispiel in der Partie gegen die Weltmeister, haben wir angedeutet zu was wir fähig sind. Auch mit grossen Teilen des Entscheidungsspiels gegen Kanada sind wir zufrieden. Leider liegt International alles sehr nahe beieinander und der erlösende Sieg, welcher sicher auch ein wenig die Lockerheit zurück gebracht hätte, gelang uns nicht.


Für uns geht es nun Schlag auf Schlag weiter. Momentan sind wir in Lettland, wo wir in der Quali des Jurmala Masters antreten. Danach geht es zum ersten Grand Slam der Saison in Moskau.


Quali geschafft und unter die Top 10 gspielt
In Fuzhou (China) startete für uns die Saison. Beim ersten World Tour Turnier der Saison mussten wir in der Quali starten und uns erst in das Hauptfeld spielen. Dies gelang uns dank 2 Siegen gegen Azerbaijan (die Hälfte des Teams Brasilien) und Iran.
In der Gruppe wurden uns gleich 2 Teams mit denen wir die Vorbereitung bestritten hatten zugelost. Mit den Polen waren wir in Kreta und mit Rowlands/Krou aus Frankreich in Teneriffa. Gegen letztere spielten wir zuerst und es gelang uns ein hervorragendes Spiel. Mit 2:0 gelang uns ein souveräner Sieg gegen die späteren Bronze-Gewinner. Am Abend ging es dann gegen die Chinesen auf dem Center Court. Wieder spielen wir sehr solide und können als Sieger vom Feld gehen. Somit konnten wir bereits beim letzten Gruppenspiel gegen Polen in die Top 10 einziehen. Dafür hätte es jedoch einen Sieg gebraucht. Leider fanden wir nie richtig ins Spiel und mussten nun also als Gruppenzweiter in der Zwischenrunde die Top 10 erkämpfen.
Und genau diesen Kampf haben wir gegen Venezuela gebraucht. Die erfahrenen World Tour Spieler machten es uns nicht leicht, jedoch gelang es uns auch nicht unsere stärken auszuspielen. Wir gaben jedoch nie auf und drehten das Spiel im 3en Satz um uns somit den 9. Rang zu sichern. Im Achtelsfinale wartete Fuchs/Kaczmarek aus Deutschland. Speziell der Blocker Fuchs bereitete uns sehr viel mühe und stellte seine (chinesische)Mauer immer wieder optimal.
Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Wollen die nächsten Wochen bis zum Heimturnier in Luzern aber nutzen um noch die letzten Schwächen wegzutrainiere!
Sebastian Fuchs konnte nur selten überwunden werden
Trainingslager in Teneriffa abgeschlossen, die Saison kann kommen!
Wie wir es von Teneriffa gewohnt sind, haben wir hervorragende Bedingungen vorgefunden. Perfektes Wetter, ab und zu windig und Trainingspartner aus halb Europa. So konnten wir gegen Spanische, Französische und Norwegische Teams spielen und Trainieren. Wir fanden zu einer guten Form und fühlen uns nun bereit in die Saison zu starten. Am Freitag fliegen wir bereits nach China. Dort gibt es noch ein paar Trainingseinheiten, bevor es mit der Quali in Fuzhou los geht.
Unser Gepäck hat es zum Glück sicher zum Flughafen geschafft. 
Arthrex auch in dieser Saison als Hauptsponsor dabei
Wir freuen uns Arthrex auch in der kommenden Saison als Hauptsponsor willkommen zu heissen. Es freut uns sehr, auch in der zweiten Saison diese Unterstützung zu erhalten.
Vielen Dank!


Trainingslager in Kos startet mit Turbulenzen


Wir fliegen oft und haben schon das ein oder andere mal starke Turbulenzen erlebt. Doch so etwas wie am letzten Samstag haben auch wir noch nicht erlebt. Hier gehts zum Zeitungsbericht. Nun aber zum Sportlichen. Für uns war es das erste mal auf Kreta und somit waren wir gespannt was uns erwartet. Die Griechen haben uns eine tolle Unterkunft organisiert und auch die Felder am Strand waren parat. Die trainings und Trainingsspiele, bei denen auch Polnische Nationalteams dabei waren, fanden bei teilweise starkem Wind statt. Nach ein paar Trainings konnten wir uns immer besser anpassen und mit den neuen Verhältnissen umgehen. Es wurde sehr viel trainiert und und wir konnten vom Sparring mit den Greichen  Polen profitieren. Nun sind wir für kurze Zeit in der Schweiz, bevor es in das letzte Trainingslager auf Teneriffa geht.



vitabonum - die natürliche Nahrungsergänzung


Mit vitabonum haben wir einen neuen Sponsor, welcher nicht nur für unsere Gesundheit sorgt, sondern auch leistungssteigernde Produkte anbietet. Ein grosses Plus: Die vitabonum Produkte sind 100% natürlich und ohne Zusatzstoffe. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann findest du unter www.vitabonum.com mehr Informationen. 


Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft!



Spy Optics bleibt Partner von Koki


Wir dürfen auch in der nächsten Saison auf die tollen Produkte von Spy zählen. In dieser Woche durften wir unsere Favoriten aus der grossen Auswahl an Freizeit und Spielbrillen auswählen. Vielen Dank an Spy und wir freuen uns bereits die neue Kollektion zu tragen!

 


Internationales Silber zum Abschluss der Saison


In Montpellier haben wir an einem Turnier der Europäischen Tour teilgenommen. Nach dem wir  diesmal eher zu Anfang unsere Leistung noch nicht abrufen konnten. Gelang es uns sobald es darauf an kam. Im Viertel und Halbfinale konnten wir uns immer wieder aus schwierigen Situationen retten. Somit standen wir gegen die Franzosen im Finale. Diese haben alle mit einer Wahnsinns Saison überrascht und diverse Podestplätze auf der World Tour geholt. Ein starkes Spiel von beiden Teams machten den Zuschauern viel Freude. Die Spannung blieb bis zum letzten Punkt. Nachdem beide Teams 1 Satz gewinnen konnten, entschieden die Franzosen den Entscheidungssatz mit 15:13 für sich. Wir freuen uns über Silber und reisen mit einem positiven Gefühl nach hause!




Mit einem guter Leistung und einem 17. Rang verlassen wir Katar

Die Leistung hat bereits in den Gruppenspielen gestimmt. Einerseits konnten wir gegen Norwegen und Polen gewinnen. Andererseits gelingt uns ebenfalls ein starkes Spiel gegen die späteren Silbermedaillengewinner aus Frankreich. Leider verlieren wir dieses mit dem kleinstmöglichen Abstand, 13:15 im dritten Satz. Als zweiter unserer Gruppe wurden uns dann die Deutschen Poniewatz Zwillingen zugelost. Diese bewiesen ihre starke Form und besiegten uns, trotz gutem Spiel unsererseits, mit 2:0. Somit resultiert ein weiterer 17. Rang auf der World Tour. Wir sind mit der gezeigten Leistung sicher mehr zufrieden als mit dem Resultat. Dieses widerspiegelt leider das gezeigte nicht ganz. Gruss KOKI


In China knapp an den Top 10 vorbei geschrammt


Das Turnier in Xiamen ist bekannt als sehr windig. Wir konnten uns bei den wenigen Trainings vor Ort gut an die Bedingungen gewöhnen. In der Gruppenauslosung landeten wir in der sehr ausgeglichenen Gruppe mit Österreich, Deutschland und Italien. Wobei die Italiener sicher als schwächster Gruppengegner zu bewerten war. So kam es dann auch, dass alle Teams gegen Italien gewinnen konnten und die restlichen Siege untereinander aufteilten. Uns fehlten 4 Punkte um den Gruppensieg zu erreichen und direkt in die Top 10 vorzustossen. So mussten wir gegen die erfahrenen Norweger in die Zwischenrunde. Den ersten Satz konnten wir mit 21:9 extrem klar gewinnen. Leider zogen die Norweger genau aus diesem Resultat neuen Mut oder wohl eher das Motto, schlimmer geht's nicht mehr. Sie spielten plötzlich locker auf und konnten uns noch 2:1 besiegen. Somit resultiert ein 17. Rang


Turniersieg in Laufen!

 

Aber fangen wir am Morgen an, denn da haben wir noch beim CEV Masters in Biel teilgenommen. Bereits um 8 Uhr wurde unser letztes Gruppenspiel angesetzt. Dies entschied auch über unser weiterkommen. Wir konnten uns gegenüber den ersten beiden Spielen steigern und nach verlorenem Startsatz den zweiten gewinnen. Im Entscheidungssatz wurden wir dann wieder zu ungeduldig und dadurch ungenau. Am Ende stand ein 2.1 Sieg für Deutschland und für uns das Ausscheiden nach der Gruppenphase.


 

Bereits eine gute Stunde später setzten wir uns in den Zug nach Laufen. Dort findet, mit dem Stedlibeach, jedes Jahr ein Toller Event statt. Die Motivation an diesem Turnier noch am selben Tag an dem wir ausgeschieden sind war ganz einfach; in Laufen konnten wir immer gute Leistungen zeigen und das Turnier schon öfters gewinnen. Auch in diesem Jahr war dies das Ziel und damit verbunden ein Schub fürs eigene Selbstvertrauen.


 

Und der Plan ging voll auf. Mit guten Leistungen holten wir uns den Turniersieg und das Vertrauen ans eigene Team. Dazu kam, dass wir uns kurz vor der Schweizermeisterschaft noch mit den Schweizer Teams messen konnten.

    


 

Nun gillt volle Konzentration der SM auf dem Bundesplatz. Am Mittwochabend geht’s für uns los! 


 

Wir scheitern in kurz vor dem Hauptfeld beim Stavanger GS (NOR)

 

Erneut starteten wir beim Grand Slam in Norwegen in der Quali. Uns wurden 2 schwere Runden zugelost. Die erste konnten wir nach einem starken Spiel gegen die Holländer mit 2:0 gewinnen. In der 2. Runde warteten dann die Nummer 1 der Quali, Walkenhorst/Windscheif, welche all ihre bisherigen World Tour Auftritte unter den Top 10 abgeschlossen hatten. Wir konnten die Leistung des ersten Spiels nicht mehr ganz wiederholen und die Deutschen spielten konstant. Somit wurde wieder nichts mit dem Hauptfeld an einem Grand Slam.  


 

2. Rang für die Schweiz beim Continental Cup in London

 

In der ersten Runde mussten wir uns gegen die Iren beweisen. Das System will es, das unsere Nummer 1 (Chevallier/Strasser) erst gegen die Nummer 2 von Irland spielen. Danach traten wir gegen die Nummer 1 von Irland an. Da beide Schweizer Teams klar gewinnen konnten, musste kein „Golden Match“ gespielt werden. Anders war es in der 2. Runde gegen England. Zwar gewann Chavallier/Strasser ihr Spiel, jedoch verloren wir gegen Englands Nummer 1. Im Golden Match verloren dann auch Chevallier/Strasser. Die Schweiz wird aber, gleich wie Englad, in die 2. Runde einziehen. 


 


 

Frühes Scheitern beim Moscow Grand Slam


 

Leider mussten wir uns bereits in der ersten Runde gegen die Lokalmatadoren geschlagen geben. Nach dem Turnier in Locorno sind wir gleich nach Russland gereist und haben wohl Kopf und Beine in der Schweiz vergessen. Nun gibt’s ne kurze Trainingspause bevor es weiter zum Continental Cup geht. 


 

Turniersieg in Locarno!


 

In Locarno sind wir als Nummer 1 in das Coop Beachtour Turnier gestartet. Im ersten spiel konnten wir uns gegen Busin/Schatzmann durchsetzen. Um den Einzug ins Halbfinale besiegten wir unsere Nationalmannschaftskollegen Berta/Kissling in 2 Sätzen. Nach einem Tag Pause sind wir wieder auf die Überraschungs-Halbfinalisten Busin/Schatzmann getroffen. Erneuet gelang uns ein klarer 2:0 Sieg und somit der Final Einzug. Dort bezwangen wir das Junioren-Nationalteam Kratiger/Beeler und gewannen somit das Turnier ohne Satzverlust! 


 


 


 

Enttäuschendes Ende beim Anapa Open (RUS)


 

Nach den guten Resultaten in den letzten Wochen konnten wir direkt im Maindraw starten. Dies weckte auch bei uns Erwartungen. Genau diese schienen und jedoch in den ersten 2 Spielen zu hemmen. Gegen die Esten Kollo/Vesik gelang noch eine ansprechende Leistung, jedoch reichte sie nicht zum Sieg. Das zweite Spiel an diesem Tag hätten wir jedoch gewinnen müssen. Gegen die jungen Russen zogen wir ein schlechte Spiel ein und mussten uns 2:0 geschlagen geben. Am nächsten Tag konnten wir noch den späteren Turniersieger schlagen, jedoch konnte uns das durch die Konstellation in unserer Gruppe nicht mehr helfen. 

 

 

 


 

Erfolgreiche China/Mexiko Reise

Nach dem Turnier in Zürich, haben wir uns auf eine lange Reise begeben. Es standen 2 Turniere in China (ein Open und ein Grandslam) und ein Open in Mexiko auf dem Reiseplan.

 

Beim Open in Fuzhou mussten wir in der Qualifikation starten. Diese überstanden wir ohne Satzverlust und konnten somit im Maindraw teilnehmen. Dort steigerten wir uns von Spiel zu Spiel und wurden erst von den späteren Bronze-Gewinnern im Viertelfinale gestoppt.

 

Mit diesem 5. Rang im Sack ging es weiter nach Shanghai wo wir wieder in der Quali starteten. Beim Grandslam war alles anwesend was Rang und Namen hat. Die erste Quali Runde mussten wir somit gegen die Kanadier bestreiten, welche noch in Fuzhou unsere Gegner zum Einzug in den Viertelfinale waren! Dieses Spiel wurde im 3. Satz gewonnen und somit mussten wir noch ein weiteres Spiel gewinnen um beim ersten Grandslam der Saison teilzunehmen. Gegen die Topgesetzten Brasilianer gelang es uns wieder eine gute Leistung zu zeigen, jedoch reichte diese nicht ganz zum Sieg. Beide Sätze ginge extrem knapp mit 20.22 verloren.

 

Nachdem wir in Shanghai fleissig trainiert und auch ein bisschen touristisch unterwegs waren, gings direkt weiter nach Puerta Vallarta (MEX). Dort konnten wir zum ersten mal im Maindraw starten. Dies ermöglichte uns, nach der Ankunft den Jetlag und das viele Reisen noch ein wenig zu verdauen. In den ersten 2 Gruppenspielen war die Leistung ok, wir mussten uns jedoch beide male geschlagen geben. Somit gings im letzten Speil gegen Mexiko um den Gruppenaufstieg. Dieses Spiel konnten wir 2:0 gewinnen. Daher konnten wir am nächsten Tag, gegen Dollinger/Wickler, um ein erneutes Top 10 Resultat spielen. In extremis wurde auch dieses Spiel gewonnen. Bei grosser Hitze und Luftfeuchtigkeit gings nun gegen Mexiko. Wir waren das ganze Spiel auf Augenhöhe mit der Nummer 1 des Turniers, jedoch konnten wir uns nie eine Führung erspielen. Somit beendeten wir dieses Turnier auf dem 9. Rang und reisten, als der erste kurze Ärger über das Ausscheiden verflogen war, zufrieden nach Hause. 

 

 

 

Silber an der Coop Beachtour in Zürich

 Nachdem wir im Viertelfinale die Turniernummer 1 Chevallier/Prawdzic bezwingen konnten, standen uns im Halbfinale wieder die Franzosen gegenüber. Und wieder ging das Spiel über 3 Sätze. Wir waren das Team welches am Schluss die Nerven behielt und dank spektakulären letzten Punkten in den Final einzogen. Dort standen uns mit Erdmann/Matysik ein Internationales Top Team gegenüber. Nach klar verlorenem ersten Satz fanden wir ins Speil zurück und konnten unser Side Out stabilisieren. Somit kamen auch unsere Gegner unter Druck und es gelang uns mehrere Breacks zu erzwingen. Gegen Schluss des Satzes hatten wir uns einen kleinen Vorsprung erarbeitet und uns Satzbälle erspielt. Da wir keinen davon verwerten konnten, mussten wir leider den 2 Satz, wenn auch knapp, an die Deutschen abgeben.


 

Wir freuen uns aber sehr über den gelungenen Saisonauftakt und reisen nun mit viel Selbstvertrauen nach China. Dort werden wir das erste mal diese Saison auf Internationalem Sand auftreten. Vielen Dank an alle die uns in Zürich angefeuert haben!


 


 

Sieg gegen Frankreich

Wir konnten im Zürcher HB unser erstes Spiel 2.1 gegen Daguerre/Salvetti gewinnen. Somit stehen wir im Viertelfinale. Dort treffen wir auf die Nummer 1 des Turniers Chevallier/Prawdzic.

Dieses Spiel findet morgen um 16.00 statt.


 


 

Teneriffa zum 2.

Wir sind wieder zurück in der Schweiz und können auf ein sehr erfolgreiches Trainingslager zurückblicken. Zur gleichen Zeit wie wir befanden sich viele Europäische Top Teams in Teneriffa. So konnten wir Trainingsspiele gegen Teams wie die aktuellen Europameister Herrera/Gavira, die silbermedaillengewinner des Berlin Grand Salms Semenov/Krasilnikov oder die dritten der WM Erdmann/Matysik bestreiten.


 

Dies war unser letztes Trainingslager bevor wir uns nun in den Turnieralltag stürzen. Wir freuen uns, das Trainierte dem Schweizer Publikum bereits in der kommenden Woche in Zürich zu zeigen. Wie in jedem Jahr bildet das Turnier im Hauptbahnhof der Auftakt der Nationalen Tour. Eine Woche später fliegen wir bereits nach China um in Fuzhou und Shanghai zu spielen. Zum Abschluss dieser Reise hängen wir gleich noch das Open in Mexiko an.

Bis bald KOKI

Zurück in der Beachhalle  

Seit einigen Tagen sind wir wieder in der Schweiz anzutreffen.  Bereits am 18. März geht's wieder nach Teneriffa. Dort werden wir uns dann den letzten Schliff für die kommende Saison holen.

Gruss KOKI  

 

 

Erstes Trainingslager 2014

Im Moment sind wir auf Teneriffa, wo wir uns auf die kommende Saison vorbereiten. Nachdem wir in Bern in der Beachhalle lange an technischen Details gefeilt haben, versuchen wir diese nun unter neuen Bedingungen umzusetzen. Hier auf Teneriffa haben wir durch viele internationale Teams, mit denen wir uns messen können,  top Wetter und immer wieder ein bisschen Wind, perfekte Voraussetzungen. Begleitet werden wir in den Trainings ausnahmsweise vom Spanier John Garcia. Er bringt neue Inputs und gibt uns gute Tipps mit auf den Weg. 

 

Grüsse aus der Sonne, Mats und Jonas